Alendorf

  

Heute blieben die Wanderführer unter sich. Als Anerkennung für die vielen bestens organisierten Wandertouren ging es heute mit den Wanderführern nach Alendorf und dort startete die Wanderung "Durch die Toscana der Eifel". Selbst der Wettergott wusste was er den fleißigen Wanderern schuldig war: "Herrlichstes Wanderwetter". Konrad Ott hatte wieder alles bestens organisiert.
Zum Abschluß ging es nach Ripsdorf zum Restaurant Breuer, wo wir wieder gut bewirtet wurden und auf Konrads Geburtstag anstoßen konnten.


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Auf unserer Mitgliederversammlung am 28. März 2019 hat sich Konrad Ott als Wanderwart verabschiedet. Vor 11 Jahren hat er diese wichtige und arbeitsintensive Aufgabe im Vorstand übernommen und war seitdem mit Leib und Seele Wanderwart. Die Mitglieder unserer Ortsgruppe sagen nochmals herzlichen Dank. Wir hoffen alle, dass er uns als Wanderführer noch lange erhalten bleibt und uns noch mit vielen Touren aus seinem reichen Fundus begeistern wird.

Auf dem Foto stellt sich das neue Vorstandsteam vor. Die beiden neuen Beisitzer Wolfgang Schwab und Peter-Josef Hamacher wollen den Vorstand unterstützen und später feste Funktionen übernehmen.

Somit sind die Weichen gestellt für ein hoffentlich noch langes Fortbestehen unserer Ortsgruppe,

Unter dem Motto "Wandern und Kultur - eine gute Mischung" fand unser diesjähriger Wanderführertag statt. 20 Wanderführer nahmen die Einladung des Vorstands an und wanderten durch den Stadtwald von Köln. Unser Kulturwart Karl Rovers hatte den Tag organisiert und konnte uns wieder einiges über unsere Heimatstadt erzählen. Mittags ging es zum Melatenfriedhof. Hier startete unser Führer einen zweistündigen Rundgang, auf dem viel Interessantes zu sehen und zu hören war. Anschließend ging es zur gemeinsamen Schlusseinkehr ins Brauhaus Gaffel im Marienbild. Es war ein gelungener Tag bei gutem Wetter und guter Laune. Ein Dankeschön an alle Wanderführer - auch an die, die heute leider verhindert waren, besondes aber an Karl für die gute Planung und Vorbereitung.

Bereits zum dritten Mal verbrachten 19 Mitglieder der Ortsgruppe Bergheim eine Wanderwoche im Elbsandsteingebirge.

Ausgangspunkt unserer Wanderungen war diesmal das Polenztal.

Das Elbsandsteingebirge ist kein Hochgebirge, der höchste Berg – der Große Winterberg –
misst gerade einmal 556m, aber die vielen Stufen und Leitern wollen bewältigt werden. Unsere Gruppe hat sie tapfer gemeistert und wurde auf dem Gipfel mit wunderschönen Rundblicken belohnt. Wir bestiegen den Brand, den Hockstein, die Bastei, den Großen Winterberg, den Pfaffenstein und kletterten im Labyrinth. Besonders Letzteres hat allen viel Spaß bereitet und ist als Wanderziel der etwas anderen Art zu empfehlen!

Auch die Kultur kam nicht zu kurz. Der „Nachtwächter“ der Barockstadt Pirna, Herr Biberstein, gab uns bei der Stadtführung einen kurzweiligen und informativen Überblick über die Geschichte der Stadt.

Untertage im „Marie-Luise-Stollen“ im Kurort Berggießhübel erfuhren wir viel Wissenswertes über den Bergbau der „Sächsischen Schweiz“.

Die am Tage verbrauchten Kalorien wurden am Abend in der Pension „Polenztal“ wieder aufgefüllt, wo uns die Familie Schade mit deftiger sächsischer Küche verwöhnte. Unbedingt erwähnt werden sollte auch das leckere Frühstück, das uns fit für unsere anspruchsvollen Wanderungen gemacht hat.

Wen wundert es, dass auch das Wetter mitspielte. Die Septembersonne hat uns diesmal ordentlich eingeheizt.

Für uns war es eine wunderschöne Wanderwoche, in der wir viel erlebt und gelacht haben. Unseren Wanderführern Christa und Dieter Lorenz gilt ein ganz besonderer Dank, dass sie uns ihre Heimat so eindrucksvoll präsentiert haben.